KÖLN, Deutschland – Motus Health, ein Kölner Digital-Health-Unternehmen, das sich dem Leitgedanken „Advancing Care, Transforming Lives“ verschrieben hat, wurde beim renommierten Studierendenpreis für Soziale Innovationen (StiPS) mit dem 3. Platz ausgezeichnet. Der vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) verliehene Preis würdigt Motus Health im Themenfeld „Gesundheit und Pflege der Zukunft“.
Ausgewählt aus einem stark umkämpften Feld von bundesweit 177 Bewerbungen, überzeugte die digitale Prähabilitationsplattform von Motus Health die Jury durch ihre Fähigkeit, drängende aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen zu lösen. Das BMFTR betonte, dass die Arbeit von Motus Health beispielhaft zeigt, wie Soziale Innovationen aktiv dazu beitragen können, unsere Gesellschaft resilienter und zukunftsfähiger zu machen.
Wie der Wandel von fragmentierten, papierbasierten analogen Systemen zu modernen digitalen Benutzeroberflächen verdeutlicht, nutzt Motus Health Werkzeuge wie die Motus Linea App, um Patienten vor komplexen orthopädischen Eingriffen durch eine personalisierte physische und mentale Vorbereitung zu leiten. Dieser proaktive Ansatz stärkt nicht nur die Eigenverantwortung der Patienten, sondern transformiert auch aktiv klinische Pfade, um das medizinische Fachpersonal zu entlasten.
Die offizielle Preisverleihung findet am 12. Februar 2026 im betahaus in Berlin-Kreuzberg statt. Die Veranstaltung bringt führende Innovatoren und politische Entscheidungsträger zusammen, um über den wichtigen Transfer von Sozialen Innovationen aus der Hochschule in die Praxis zu diskutieren.
Statement von Emina Kapetanovic, CEO von Motus Health: „Wir fühlen uns zutiefst geehrt, diese Auszeichnung vom BMFTR zu erhalten. Dieser Preis bestätigt unsere Grundüberzeugung, dass digitale Gesundheitslösungen über die reine Technologie hinausgehen müssen – sie müssen eine echte, nachhaltige gesellschaftliche Wirkung erzielen. Indem wir Patienten befähigen, aktiv an ihrer eigenen Genesung mitzuwirken, und die Lücke zwischen dem klinischen Umfeld und dem Zuhause des Patienten schließen, verbessern wir nicht nur individuelle Gesundheitsergebnisse, sondern tragen auch dazu bei, ein resilienteres und zukunftsfähigeres Gesundheitssystem für alle aufzubauen.“


